Winterhilfe an Zivilbevölkerung direkt hinter der Front


Unsere ukrainischen Partner*innen sind, wie hier Xtraverse in den frontnahen Gebieten nördlich von Kharkiv weiterhin dabei, Schlafsäcke an die notleidende Zivilbevölkerung zu verteilen. Die Schlafsäcke können bei Außentemperaturen von bis zu 20° unter Null selbst in den Häusern lebensrettend sein. Den Fenstern fehlen wegen des dauernden Beschusses oft die Scheiben, und auch die Dächer der Häuser sind oftmals nur notdürftig geflickt. Unsere Kolleg*innen notieren genau jeden abgegebenen Schlafsack mit dem dazugehörigen Ausweisdokument der/des Empfangenden. Dabei ist diese Arbeit wegen des willkürlichen russischen Beschusses oft lebensgefährlich.